Die Diskussionsecke zum neuesten SPD Einwohnerbrief

Einwohnerbrief 201

In diesen Tagen kommt ein neuer SPD-Einwohnerbrief in die Haushalte. Schwerpunkt ist erneut das Thema KITA-Erweiterung. Den Rückmeldungen zum Einwohnerbrief (u.a. auch per Email) haben wir entnommen, dass manch Boostedter/in zum Einwohnerbrief gern diskutieren bzw. ihre Meinung hinzufügen möchten. Deswegen haben wir uns überlegt, so etwas hier auf unserer Homepage  anzubieten.

Die Beiträge hier auf unserer Homepage lassen sich diskutieren/kommentieren, indem man auf „Weiterlesen“ oder auf den Titel des Beitrags klickt. Dann wird auch der Rest des Beitrags angezeigt und unterhalb davon die Eingabefelder für die Diskussion.

Insofern „behandeln“ wir den Einwohnerbrief als einen solchen „Beitrag“, bieten darin zum Nachlesen den betreffenden Einwohnerbrief als PDF an und eröffnen damit quasi die Diskussion.

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe SPDler, vorgestern erhielt ich von einem Bürger einen Auszug aus euren Einwohnerbrief zum Thema Bahnhofstrasse.
    Dort ist eure Idee zu lesen, dass in der Bahnhofstrasse Parkbuchten entstehen sollen. Nun bin ich doch sehr verwundert- der FWB Antrag hierzu wurde im Ausschuss durch den SPD Vorsitzenden und auch den CDU und SPD Mitgliedern verworfen! Wieso jetzt so tun, als ob das Rad durch die SPD gerade neu erfunden wird?
    Gespannt, auf eine Lösung die Umsetzbar ist und freudig wartend auf diesen Vorschlag für die Betroffenen,

    herzliche Grüße und eine schöne Herbstferienzeit

    Marina

    • Liebe Marina Weber,
      wir tun nicht so, als ob wir das Rad erfunden hätten!
      Das Verkehrsproblem in der Bahnhofstraße ist nicht so simpel, wie es manchen erscheint. Wir haben im Einwohnerbrief nicht die Idee geäußert, dort „Parkbuchten“ entstehen zu lassen. Das war vielmehr eure Idee und die wurde in der Tat vom Ausschuss „verworfen“, weil sie laut Auskunft der Kreisverkehrsbehörde nicht genehmigungsfähig ist.
      Genau an der Stelle haben wir etwas weitergedacht. Da „Parken“ an einer Straße mit Fahrradstreifen lt. STVO unzulässig ist, haben wir uns gefragt: Wie ist es mit „Halten“? Halten ist an einer Straße mit Fahrradstreifen für 3 Minuten (auf dem Fahrradstreifen) erlaubt. Dafür darf dort aber nicht auch noch – wie derzeit in der Bahnhofstraße – ein absolutes Halteverbot gelten. Wo solche Schilder stehen, ist Halten ganz und gar verboten. Ein kleiner Schritt für eine Verbesserung der Situation in der Bahnhofstraße wäre es also schon, den Kreis dazu zu bewegen, die Halteverbotsschilder zu entfernen. Ich hoffe, dass ihr mitzieht, wenn wir das zur Debatte stellen.
      Doch dann gibt es – vielleicht! – noch die Möglichkeit, in den Lücken zwischen den Bäumen wieder ein „spezifiziertes“ Halten (auch über 3 Min.) zu ermöglichen, ohne das eigentliche Halteverbot in Frage zu stellen. Und diese Möglichkeit sähe so aus (so haben wir es auch im Einwohnerbrief beschrieben): Die Lücken werden als Haltezonen mit kleinen Halteverbotsschildern gekennzeichnet, darunter der Zusatz: „Be- und Entladen erlaubt.“ Das bedeutet: Das Halteverbot wird an der Stelle für einen bestimmten Zweck quasi „spezifiziert“. Damit wäre für die Anwohner viel erreicht.
      Das ist es, was wir im Einwohnerbrief auch so, aber schon etwas verkürzt (Platzmangel) dargestellt haben und was wir auf „Machbarkeit“ überprüfen lassen wollen. Es kann also keine Rede davon sein, dass wir hier eine Idee quasi geklaut hätten.

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