Aktuelles von der SPD in Boostedt

(Ältere Inhalte finden Sie in den Archiven)

 

Boostedts Vertrauen in die Landesregierung ist erschüttert

Mit Empörung hat die Boostedter SPD auf die Pressemitteilung des Kieler Innenministeriums vom 25.05.2018 reagiert, in der behauptet wird, die Landesregierung plane „keine unbefristete Nutzung der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Boostedt“ sondern eine “Verlängerung der Nutzung bis einschließlich 2024“.

Der Minister hat sich damit – so sehen es die Boostedter Sozialdemokraten in einer eigenen Pressemitteilung – in Widerspruch zur GM.SH (Gebäudemanagement Schleswig-Holstein) begeben, die die Gemeinde Boostedt am 08.05.2018 um ihr gemeindliches Einvernehmen für eine unbefristete Verlängerung der Nutzung des bisher als Erstaufnahmeeinrichtung genutzten Teilbereichs der Kaserne sowie um ihr Einvernehmen für eine unbefristete Nutzung eines weiteren, bislang nicht dafür genutzten Bereiches gebeten hatte.

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Minister lässt Boostedt auflaufen

Erstaufnahme wird entfristet und erweitert

„Boostedt ist vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Die großen Anstrengungen der ehrenamtlich geführten Gemeinde in Sachen Konversion wurden einfach beiseite gewischt und die so dringend erforderliche Planungssicherheit hinten angestellt. Und der Innenminister hatte nicht den Anstand, dies den ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern in Boostedt direkt mitzuteilen und die Entscheidung in gemeinsamen Gesprächen zu beraten.“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber zu der beantragten Entfristung und Erweiterung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rantzau-Kaserne in Boostedt, die der Gemeinde mit einem Schreiben vom 08. Mai durch das Gebäudemanagement Schleswig-Holstein mitgeteilt wurde.

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Ergebnisse der Kommunalwahl in Boostedt

180507_KWahl-ErgebnisBei der Kommunalwahl  am 06.05.2018 hat die Boostedter SPD eine empfindliche Schlappe erlitten. Während die „Mitbewerber“ CDU und FWB je einen Sitz in der künftigen Gemeindevertretung hinzugewinnen konnten, büßten die Sozialdemokraten 2 Sitze ein.

Das genaue Ergebnis erfahren Sie, wenn Sie auf den Bildlink (links) klicken.

Doch woran hat es gelegen, dass die Boostedter SPD solche Verluste einstecken musste?

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Die Kandidat/inn/en der Boostedter SPD für die Kommunalwahl am 06. Mai 2018:

(vl) Michael Kautecky, Heino Christophersen, Jan Langmaack, Birgit Vonderschmitt, Joachim Siercks, Gesa Bierstedt, Olaf Freese, Reinhard Kiske (auf dem Bild fehlt: Ralf Bierstedt)

Das Kandidatenteam der Boostedter SPD für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 steht fest (s. Foto oben). Die Kandidat/inn/en auf den Listenplätzen 1 bis 9 bewerben sich zugleich in den Wahlkreisen als Direktkandidat/inn/en.

Ein wenig betrübt ist man bei der Boostedter SPD darüber, dass es nicht gelungen ist, mehr Frauen für eine Kandidatur zu begeistern. Doch 2 Frauen auf aussichtsreichen Listenplätzen, das ist wenigstens ein Teilerfolg.  

In Kürze erfahren Sie in weiteren Beiträgen Einzelheiten und erhalten z.B. Antworten auf Fragen wie: Wer kandidiert auf welchem Listenplatz? Und natürlich werden die Kandidat/inn/en sich und ihre Beweggründe für eine Kandidatur persönlich vorstellen.

Und natürlich werden wir Sie über die inhaltlichen Vorstellungen des SPD-Kandidatenteams für die kommende Amtsperiode der Gemeindevertretung ausführlich auch hier auf unserer Homepage informieren.

 

Gerüchte über Rückkehr der Bundeswehr

Rantzau-Kaserne (2015)

Rantzau-Kaserne (2015)

Seit 2015 ist die Gemeinde Boostedt damit beschäftigt, die Rantzau-Kaserne aus der militärischen in eine zivile Nutzung zu überführen.
Erste Erfolge sind zu verzeichnen. Wenn alles nach Plan verläuft, soll noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Stückgutzentrums mit bis zu 250 Beschäftigten begonnen werden.

 

Doch seit November 2017 kursieren in Boostedt folgende Gerüchte:

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31.01.2018: Rin in de Kartüffeln…

N1-Gebäude doch noch für die Feuerwehr!

Ganz aktuelle Nachricht: Die Boostedter Feuerwehr kann sehr wahrscheinlich doch in das N1-Gebäude an der Panzerstraße! Das wurde vor wenigen Minuten aktuell in einem Bericht auf RSH aus Berlin vermeldet.

Damit ist dann hoffentlich die Phase der Ungewissheit beendet, die ab November die Boostedter Kommunalpolitik belastete, weil die Bundeswehr für das N1-Gebäude eine Art „Eigenbedarf“ angemeldet hatte. Die Entwicklung ist in erster Linie ein Verdienst des Bürgermeisters, der beharrlich das Ziel weiterverfolgt  hatte, das N1-Gebäude doch noch für die Feuerwehr zu erwerben. Von Seiten der SPD ist er dabei nach Kräften unterstützt worden.